Historische Verdrehung und Vertuschung der führende Rollen von Schwarze Frauen

Die Geschichte von einem deutschen Verlag, der beschuldigt wird Fälschung des Buches „Königinnen Afrikas und Heldinnen der Diaspora“ von Schwarze Historikerin und Autorin Sylvia Serbin, ist ein Beispiel. Ebua Gaston in „Kritische Migrationsforschung?“ (2012) zitiert M. V. Ntep in „The African Courier“-Magazin (2007: Vol. 10 S.40), welcher darüber berichtet, dass ein deutscher Verlag habe eine deutsche Version des oben genannten Buches ohne Erlaubnis der in Frankreich lebende Autorin veröffentlicht und dabei Stellen entfernt oder umgeschrieben habe. Ihre Gedanken, Überlegungen und Ideen, die sie in der französische Version ausdruckte, seien dabei völlig verzerrt worden. Die ursprüngliche Arbeit, welche die Autorin mit große Schweiß angefertigt hatte, wurde durch rassistische und kolonialen Irrtümer über die weibliche Führungskräfte in fesselnden rassistische Lüge anstatt der historischen Wahrheit verdreht. Darüberhinaus wird berichtet, dass andere Quellen, die sie nicht einmal in ihrem französischen Version verwendete, wurden hinzugefügt. Es kam zu einer Klage in ein Verwaltungsgericht in Paris gegen dem deutschen Verlag wegen Fälschungen des Buches in ihrem Namen, welche die Autorin gewann.

Demnächst: Schutzpatrone aller Kaiser des Heiligen Römischen Reichs und des Reichs selbst – Heiliger Mauritius, Sohn eines Schwarze Frau (Quelle: Deutschen Archiv für Erforschung des Mittelalters)